Mediadaten online-wohn-beratung.de

Deutschland braucht mehr altersgerechte Wohnungen, daher steigt der Bedarf an Barrierefreiheit. Laut einer Untersuchung des Pestel-Instituts - im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) - werden ab 2035 rund 24 Millionen Menschen zur Altersgruppe "65+" gehören, sechs Millionen mehr als heute. "Bundesweit müssten bis 2030 drei Millionen Wohnungen zusätzlich altersgerecht neu oder umgebaut werden," sagt Matthias Günther vom Pestel-Institut auf der Messe BAU 2019 in München.

Der Verein „Barrierefrei Leben“ informiert und berät deutschlandweit ältere und behinderte Menschen, die ihre Wohnsituation durch Hilfsmitteleinsatz, Wohnungsanpassung, Umbau oder barrierefreies Bauen verbessern wollen, über das Portal www.online-wohn-beratung.de.

  • Für alle Interessierten, die Fragen zur Wohnunganpassung / barrierefrei (Um-) Bauen haben, bietet das Portal Tipps und Lösungsbeispiele.
  • Der Ratgeber "Hilfsmittel für die häusliche Pflege" informiert über circa 270 Lösungen für den gesamten pflegerischen Alltag, vom An- und Auskleiden bis um Zubettgehen.
  • Zum Thema Badmodernisierung gibt es über 100 Modellbäder und einen Online-Badplaner in 3D.
  • In Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern werden Produktinformationen bereitgestellt.
  • Hinweise auf Handwerker, Kostenträger und Fördermittel ergänzen das Informationsangebot.

 

Das Portal wird deutschlandweit genutzt

  • Jährliche Zahlen für 2019: 514.336 Besuche, 1.403.068 Seitenaufrufe, 45.589 ausgehende Verweise

Download: Info + Mediadaten zum Informationsportal online-wohn-beratung.de (Stand 31.12.2019)

Zielgruppen für die Produktschau und die Handwerkerverzeichnisse

Die Zielgruppe sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie pflegebedürftige Menschen und Angehörige, die ihre Wohnsituation durch Hilfsmitteleinsatz, Wohnungsanpassung, Umbau oder barrierefreies Bauen verbessern wollen.

Zu den "Zweitnutzern" des Portals gehören z.B. Architekturbüros, Alten- und Pflegeheime, Bauunternehmen / Bauträger, Behindertenbeauftragte, Berufsgenossenschaften, Gebäudemanager, geriatrische Einrichtungen,  Gesundheitszentren, Handwerksbetriebe, Ingenieurbüros, Integrationsfachdienste, Kirchliche Einrichtungen, Kliniken, Krankenkassen, Kommunen, Sanitätshäuser, Unfallkassen und Wohnungsbaugesellschaften.

Des Weiteren werden über das Informationsportal viele "Multiplikatoren" erreicht, wie z.B. ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegestützpunkten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sonstigen Beratungsstellen für ältere und behinderte Menschen, sowie im Gesundheits- und Pflegebereich tätige Personen wie Altenpfleger, Ärzte, Ergotherapeuten und Krankengymnasten.

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