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Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Die Onlineberatung wird von der FGQ unterstützt.

Wir sagen Danke für die Anschubförderung vom 1.5.2005 bis 30.4.2007.
Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderung im Wohnbereich wird teilweise weiter gefördert.
Um die 50 Firmen stellen hilfreiche und innovative Lösungen vor. Neu: Duschwände von GEO, Badewannen und Duschkabine von BadeWolke, Aufstehbetten von Mühle Pflegebetten. Sicherheitsclips für Becher und Stielgläser von Willomat,...
Wir beraten auch Ihre Bürger, Mitglieder etc.
Lesen Sie hier nach, wie Andere unsere Beratung per Internet finden.
Olaf Scholz, Marcus Weinberg und Krista Sager haben sich über die deutschlandweite Wohnberatung per Internet informiert.
Am einfachsten ist die Situation für die Menschen, deren Behinderung auf einen Arbeitsunfall bzw. eine Berufskrankheit zurückzuführen ist. In diesen Fällen ist die gesetzliche Unfallversicherung in Form der Berufsgenossenschaften / Unfallkassen zuständiger Kostenträger.
Die Berufsgenossenschaften / Unfallkassen führen die Rehabilitation ihrer Versicherten mit allen geeigneten Mitteln durch. Ist der Umbau einer vorhandenen Wohnung oder eines vorhandenen Hauses notwendig und möglich, dann werden die hierfür notwendigen Kosten von den Berufsgenossenschaften / Unfallkassen getragen.
Die Leistungen der Berufsgenossenschaften / Unfallkassen werden unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Versicherten gewährt.
(§ 41 SGB VII in Verbindung mit den Wohnungshilfe-Richtlinien)
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Verbandes "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" (DGUV) unter
www.dguv.de.