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Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Die Onlineberatung wird von der FGQ unterstützt.

Wir sagen Danke für die Anschubförderung vom 1.5.2005 bis 30.4.2007.
Um die 50 Firmen stellen hilfreiche und innovative Lösungen vor. Neu: Anti-Rutsch Streifen von Daniel Jung, Winflip der WIN Products GmbH, Türschwellenbühne für Balkon und Terrasse von Mowi-Systems, Duschwände von GEO, Badewannen...
Die KfW hat die Programmbedingungen und die -nummer zum 01.04.2012 geändert. Zinsatz ab 1 % effektiv pro Jahr.
Wir beraten auch Ihre Bürger, Mitglieder etc.
Ein Informationsangebot im Internet zum Thema Wohnen im Alter.
Lesen Sie hier nach, wie Andere unsere Beratung per Internet finden.
Für das Bewegen mit einem Rollator oder einem Rollstuhl sind ausreichende Bewegungsflächen erforderlich. Falls räumlich möglich, sollten die in der DIN 18025 und der Nachfolgenorm DIN 18040 geforderten Bewegungsflächen eingehalten werden. Die Bewegungsflächen dürfen sich überlagern.
Die DIN 18025-Teil 2 und die Nachfolgenorm DIN 18040-Teil 2 fordern 120 cm in der Breite und 120 cm in der Tiefe als Duschplatz sowie Bewegungsflächen in gleicher Größe vor dem WC-Becken, dem Waschtisch und vor der Einstiegsseite der Badewanne. Diese Flächen sind erforderlich, damit man sich mit einem Rollator problemlos bewegen kann.
Die DIN 18025-Teil 1 bzw. die neue DIN 18040 Teil 2 fordern 150 cm in der Breite und 150 cm in der Tiefe als Duschplatz, vor dem WC-Becken, dem Waschtisch und vor der Einstiegsseite der Badewanne. Diese Flächen sind erforderlich, damit man sich mit dem Rollstuhl drehen kann. Für die
Rollstuhlnutzung der Toilette sind weitere Bewegungsflächen erforderlich.
Ein kleines Bad wurde mit dem links gezeigten Nebenraum zusammengelegt. Das neue Bad wurde mit barrierefreien Sanitärobjekten (bodengleiche Dusche, unterfahrbarer Waschtisch, rollstuhlgerechtes WC, etc.) ausgestattet.
Barrierefreier Umbau eines Bades. Die Badewanne wurde durch einen bodengleichen Duschbereich ersetzt. Die Toilette ist mit dem Rollstuhl anfahrbar, hat eine Sitzhöhe von 48 cm und verfügt über Stützklappgriffe.
Hier wurde ein unterfahrbarer Waschtisch, ein rollstuhlgerechtes WC und eine bodengleiche Dusche eingebaut. Da ein Toilettenrollstuhl verwendet wird, sind keine Stützklappgriffe montiert.
Tipps zur Ausstattung des Bades mit rutschhemmenden Fliesen finden Sie auf der Seite
"Fußboden und Bodenbelag".
Wenn das Bad eine Drehflügeltür hat, die nach innen aufschlägt, kann die Tür - z.B. durch einen Sturz - blockiert werden. Drehflügeltüren von Sanitärräumen müssen daher aus Sicherheitsgründen nach außen aufschlagen. Falls dies aus räumlichen Gründen nicht machbar ist, kann eine Schiebetür eingebaut werden. Die Tür sollte mit einer Schließhilfe ausgestattet sein, damit sie in Notfällen auch von außen entriegelt und geöffnet werden kann. Ansonsten gelten die Anforderungen siehe "
Tipps Türen".
In unseren Produktschauen, in denen Partner aus Industrie und Handel Anzeigenseiten geschaltet haben, finden Sie weiterführende Informationen über Produkte und Beschaffungsmöglichkeiten.
"Geh- und Mobilitätshilfen"
"Hebehilfen und Lifter"