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Badumbau - auch für die Altersvorsorge

Barrierereduzierend geplantes Komfortbad - auch für das Wohnen im Alter - in 3D-Perspektive. Ausstattung: Bodengleicher Duschbereich, Standard-Waschplatz, WC mit barrierefreiem Vorwand-Installationssystem, Badwärmer und Waschmaschine.
Nachhaltiger Badkomfort

Bäder werden durchschnittlich nach 25 Jahren modernisiert. Spätestens dann sind die Sanitärobjekte, wie WC-Becken, Waschtisch, Dusche, Badewanne, sowie die Installationstechnik veraltet. Rohrbrüche und Feuchtigkeitsschäden durch undichte Fugen treten zunehmend auf.

Durch die bisher übliche Modernisierungsweise werden diese Nachteile zwar behoben, die alten Sanitärobjekte werden durch neue ersetzt und die anfällig gewordene Installationstechnik erneuert.

Zu selten wird bisher eine anstehende Modernisierung dazu genutzt, das Bad so vorzubereiten, dass es auch bei zunehmendem Alter bzw. bei auftretenden körperlichen Einschränkungen den neuen Anforderungen gerecht werden kann.

Wir wollen Ihnen - anhand von 47 Vorher-Nachher-Umbaubeispielen - zeigen, wie bei einer Badmodernisierung ein nachhaltiger und  bequemer Badkomfort erreicht werden kann.


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Rechteckbad
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Quadratbad
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Bad mit Dachschräge
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Badvergrößerung

Draufsicht auf ein modernisiertes Bad mit großzügen Bewegungsflächen und einem bodengleichen Duschbereich.

Bei jeder Badmodernisierung sollte die Beseitigung der - in vielen Bädern - vorhandenen Barrieren und Gefahrenquellen sowie die nachträgliche Anpassbarkeit des Bades an eine veränderte körperliche Situation berücksichtigt werden. Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterZum Ratgeber


Taschenrechner, Geldscheine und Münzen (Bild pixabay)

Die mittleren Gesamtkosten für eine barrierereduzierte Badanpassung liegen bei einem 6 qm großen Bad bei etwa 7.000 €. Bitte beachten Sie, dass diese Summe nur einen sehr groben Richtwert darstellt. Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKosten und Preise


Mit der Baumaßnahme darf niemals vor der Antragstellung begonnen werden.

Muss eine vorhandene Wohnung aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung eines Be­wohners umgebaut werden, so ist dies häufig mit hohen Kosten verbunden. Unter Beachtung der Gegebenheiten des Einzelfalls können folgende Kostenträger zuständig sein: Öffentliche Förderprogramme, Pflegeversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung / Berufsgenossenschaft, Rentenversicherungsträger und Integrationsamt, Träger der Sozialhilfe, Steuererleichterungen. Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFördermittel und Zuschüsse


 
 

 

Die Erstellung des Angebots "Badumbau: 100 Beispiele und 3D-Online-Badplaner"
wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der VdK-Stiftung Hamburg gefördert.

Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
VdK Stiftung Hamburg